Pneumologisches Forschungsinstitut GmbH
Das Pneumologische Forschungsinstitut arbeitet an der Verbesserung der Diagnostik und Therapie von Lungen- und Atemwegserkrankungen. Wir beschäftigen uns mit den Krankheitsbildern Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Bronchitis und Lungenemphysem (COPD), Infektionen der Lunge und der Atemwege, schlafbezogene Atmungsstörungen, Erkrankungen der Atemwege sowie Lungengerüsterkrankungen.
Das Pneumologische Forschungsinstitut bearbeitet sowohl aktuelle klinische Fragestellungen als auch Themen aus der Grundlagenforschung. Das vorrangige Ziel ist die Weiterentwicklung der Diagnostik und Therapie pulmonaler Erkrankungen.
Unser Institut betreut jährlich circa 300 Gesunde und Patienten mit Lungen- und Atemwegserkrankungen. Es ist uns ein Anliegen, für alle Studienteilnehmer, die sich uns im Rahmen der Forschungsprojekte anvertraut haben, eine umfassende medizinische Betreuung zu gewährleisten und ggfls. über die Erkrankungen aufzuklären.
Das Pneumologische Forschungsinstitut wurde 1998 von Prof. Dr. H. Magnussen, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer des Krankenhauses Großhansdorf, Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirugie, gegründet.
Die Niederlassungen des PRI verfolgen gemeinsame Ziele mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Während am Krankenhaus Großhansdorf die Grundlagenforschung mit klinischen Fragestellungen verknüpft wird, soll in der Niederlassung an der Asklepios Klinik Barmbek die interdisziplinäre Kooperation gepflegt werden, um auf diese Weise komplexe pneumologische Krankheitsbilder zu erforschen. Dieser Schwerpunkt ist von besonderer Bedeutung, da der demographische Wandel zu multimorbiden, älteren Patienten führen wird.
Pneumologisches Forschungsinstitut am Krankenhaus Großhansdorf
Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie
Das Krankenhaus Großhansdorf Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie in Großhansdorf ist eine Spezialklinik mit einem überregionalen Versorgungsauftrag. Die Abteilungen Pneumologie, onkologischer Schwerpunkt, sowie Thoraxchirurgie ermöglichen die Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Spezialisten.
Pneumologisches Forschungsinstitut an der Asklepios Klinik Barmbek
Die Asklepios Klinik Barmbek ist eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands. Die Vielfältigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit soll klinische Studien ermöglichen, die die Multimorbidität der Patienten berücksichtigt.
Forschungsschwerpunkte
Im Pneumologischen Forschungsinstitut werden medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungen untersucht, um die Therapie der häufigen Atemwegserkrankungen Asthma bronchiale und COPD, der Lungengerüsterkrankungen, der schlafbezogenen Atmungsstörungen sowie der entzündlichen Erkrankungen der Lunge und der Atemwege zu verbessern.
Asthma bronchiale
Das Asthma bronchiale ist eine häufige Erkrankung der Atemwege. In Deutschland leiden etwa jedes 10. Kind und jeder 5. Erwachsene an einem behandlungsbedürftigen Asthma bronchiale. Obwohl die Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren deutlich verbessert werden konnten, sucht die Forschung nach neuen Wegen, um einer ursächlichen oder besonders nebenwirkungsarmen Behandlung näher zu kommen.
Das Asthma bronchiale kann allergischer oder nicht-allergischer Natur sein. Unabhängig von der Ursache entwickelt sich eine Überempfindlichkeit der Atemwege, die dazu führt, dass unterschiedliche Reize zu einer Verengung der Atemwege führen, die wiederum die Luftnot der Patienten erklärt.
Die häufigsten allergischen Auslöser von Atembeschwerden sind Tierhaare, Pollen, Hausstaubmilben und Schimmelpilze. Nicht-allergische Faktoren, die die Atembeschwerden verstärken können, sind Infekte, körperliche Belastung oder Stress. Zahlreiche Medikamente, wie z.B. Aspirin (Acetylsalicylsäure) sind ebenfalls in der Lage, bei einigen Patienten Luftnot hervorzurufen.
Die Diagnose des Asthma bronchiale beruht auf einer sorgfältigen Anamnese, der Suche nach auslösenden Faktoren (Allergietest) sowie der Prüfung der Lungenfunktion. Hierzu stehen geeignete Lungenfunktionsteste zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung ist der Nachweis der Überempfindlichkeit der Atemwege. Diese kann durch die Einatmung bronchialverengender Stoffe gemessen werden (z.B. Histamin). Diese führen bei gesunden, nicht asthmatischen Menschen zu keiner Verengung der Atemwege, während dies bei einem Patienten mit Asthma bronchiale schon bei niedrigen Konzentrationen der Substanz erfolgt. Weiterhin sind Methoden entwickelt worden, um die für das Asthma bronchiale typische Entzündung in den Atemwegen auf unkomplizierte Weise festzustellen. Hier ist besonders die Messung des Stickstoffmonoxides (NO) in der Ausatemluft zu nennen.
Chronisch obstruktive Bronchitis und Lungenemphysem (COPD)
Die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem werden im internationalen Sprachgebrauch als COPD bezeichnet. COPD steht für chronic obstructive pulmonary disease. Die Abkürzung COPD hat sich eingebürgert und signalisiert dem Patienten, dass es sich um eine Volkskrankheit handelt. Die COPD ist weltweit die vierthäufigste Erkrankung, die zum Tode führt. Auch in Deutschland wird damit gerechnet, dass 10 bis 15 % der Bevölkerung an einer COPD leiden. Die Krankheit äußert sich durch Husten, Auswurf und Luftnot, anfangs bei körperlicher Belastung, später sogar unter Ruhebedingungen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Krankheit nicht heilbar. Die Diagnose der Erkrankung beruht auf einer sorgfältigen Befragung und einer Untersuchung des Patienten. Bei den technischen Untersuchungen steht die Lungenfunktionsmessung im Vordergrund, die sowohl die Einengung der Atemwege als auch die Lungenüberblähung nachweisen soll. Eine Messung der Blutgase sowie der Belastbarkeit mit Hilfe eines so genannten 6-Minuten Gehtestes kennzeichnen die Schwere der Erkrankung.
Das inhalative Zigarettenrauchen ist die häufigste Ursache der Erkrankung. Daher ist der Verzicht auf das Inhalationsrauchen in jedem Krankheitsstadium die beste Therapie. Gegenwärtig werden durch die forschende pharmazeutische Industrie große Anstrengungen unternommen, um neue medikamentöse Maßnahmen zur Linderung der Beschwerden und zur Verbesserung der Prognose zu entwickeln.
Lungenfibrose
Die Lungenfibrose ist ein Sammelbegriff für verschiedene, seltene Erkrankungen des Lungengerüstes. Das Lungengerüst umgibt die Lungenbläschen. Im Rahmen der Erkrankung wird das Lungengerüst bindegewebig umgebaut. Dieser Vorgang bewirkt eine Versteifung der Lunge und eine Erschwerung des Gasaustausches. Die ersten Symptome sind meist Reizhusten sowie zunehmende Atemnot bei Belastung. In fortgeschrittenen Fällen können Abgeschlagenheit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Gewichtsabnahme auftreten. Einige Auslöser der Lungenfibrose sind bekannt, wie z. B. die wiederholte Einatmung von organischen Stäuben (z.B. Vogelhalterlunge oder die Staublunge, Asbestose, Silikose). Meist können jedoch keine Ursachen gefunden werden, so dass man von einer idiopathischen Lungenfibrose spricht.
Die Diagnose setzt eine sorgfältige ärztliche Untersuchung voraus. Das Röntgenbild und die Lungenfunktionsprüfung in Ruhe und bei körperlicher Belastung sind unabdingbare Instrumente zur Diagnose der Erkrankung. Häufig wird über eine Lungenspiegelung (Bronchoskopie) die Zellzusammensetzung im Alveolarraum geprüft. Gelegentlich wird auch die chirurgische Entnahme von Lungengewebe empfohlen, um eine exakte Einordnung der Krankheit zu ermöglichen.
Die Behandlungsmaßnahmen sind unbefriedigend, da die häufig empfohlenen Kortisonpräparate in Kombination mit verschiedenen Immunsuppressiva nicht immer zum gewünschten Erfolg führen. Daher ist die Suche nach neuen Behandlungsmöglichkeiten vordringlich, um das Leiden der Patienten zu lindern oder besser noch zu vermeiden.
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Methoden / Leistungsspektrum
des Pneumologischen Forschungsinstitutes
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1. Entzündungsmonitoring
- Stickstoffmonoxid (NO) [ Bild ]
- Spontanes / Induziertes Sputum [ Bild ]
- Atemkondensat
- Nasale Lavage
- Bronchoskopie mit bronchoalveolärer Lavage (BAL)
2. Lungenfunktionsanalyse
- Spirometrie
- Bodyplethysmographie [ Bild ]
- Oszillatorischer Atemwegswiderstand
- Diffusionskapazität
- Compliance
- Dynamische Lungenüberblähung
- Messung der Atemmuskelkraft
- Transkutane Sauerstoffmessung
- Nasaler Widerstand
3. Provokationsuntersuchungen
- unspezifische bronchiale Provokation mit:
- Adenosinmonophosphat (AMP)
- Histamin
- Methacholin
- Kaltluft
- Hyperventilation
- hypertoner Kochsalzlösung
- spezifische bronchiale Provokation mit verschiedenen Allergenen
- spezifische nasale Provokation mit verschiedenen Allergenen
- Prick-Hauttest
4. Belastungsuntersuchungen
- Aktivitätsmessung mit Bodymedia SensWear Armband
- 6-Minuten Gehtest
- Ergometrie
- Spiroergometrie [ Bild ]
5. Untersuchung von Lungengewebezellen
- Kooperation Verein zur Förderung der Pneumologie, Dr. O. Holz
6. Untersuchung von Lungenparenchym
- (aus explantiertem Lungengewebe im Rahmen von thoraxchirurgischen Eingriffen)
Kooperation Krankenhaus Großhansdorf, Dr. med. habil. D. Branscheid
7. Untersuchungen in Kooperation mit dem Krankenhaus Großhansdorf
bzw. der Asklepios Klinik Barmbek
- Abdomen-Sonographie
- Transthorakale Echokardiographie (TTE)
- Röntgen-Thorax
- Computer-Tomographie des Thorax
- Routinelabor
- Zytologisches Labor (in Kooperation mit Dr. L. Welker, Krankenhaus Großhansdorf)
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Studien
Das PRI führt aktuell verschiedene klinische Studien zu den Krankheitsbildern Asthma bronchiale, COPD und Lungenfibrose durch.
Alle internationalen klinischen Studien sind unter nachfolgender Web-Site mit Suchfunktion abrufbar: www.clinicaltrial.gov
Für nähere Informationen kontaktieren Sie uns bitte persönlich.
Wir suchen Patienten mit den folgenden Erkrankungen: Asthma bronchiale, COPD, Lungenfibrose.Nähere Informationen zu den Krankheitsbildern erfahren Sie hier.
Klinische Prüfungen
Klinische Prüfungen sind in der Medizin angewandte, gängige wissenschaftliche Verfahren, und dienen dazu, Wirksamkeit, Sicherheit und Unbedenklichkeit von neuen Medikamenten patientenorientiert beurteilen zu können. Sie werden verpflichtend nach dem neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand durchgeführt.
Die Erkenntnisse sollen nicht nur mit einzelnen Patienten oder Probanden gewonnen werden, sondern mit einer Vielzahl von Studienteilnehmern und anhand eines genau festgelegten Plans (Prüfplan) mit festen Zielen.
Wie eine klinische Prüfung aussieht, hängt von dem medizinischen Problem ab, das mit ihr gelöst werden soll. Dauer und Struktur können deshalb sehr verschieden sein. Einige Studien dauern nur wenige Tage, andere erstrecken sich über mehrere Jahre. Mal nehmen nur einige Personen, mal mehrere Hundert teil, häufig auch an mehreren Orten auf der Welt gleichzeitig. Wie viele Personen an einer klinischen Prüfung teilnehmen, richtet sich meistens nach dem behandelten Problem und der daraufhin auszuwählenden Teilnehmergruppe. Es können auch Studien mit gesunden Personen - diese nennt man Probanden - durchgeführt werden.
Die im Rahmen von Studien festgelegte Therapie ist immer standardisiert. Gegenstand klinischer Prüfungen können alle Formen von Medikamenten (Arzneimitteln) sein wie zum Beispiel Tabletten, Tropfen, Inhalationsstoffe, Injektionslösungen.
Auftraggeber von Studien sind häufig Pharmaunternehmen, so genannte Sponsoren. Sie veranlassen, organisieren und finanzieren eine Studie zur Prüfung eines neuen Medikamentes oder für die Erschließung neuer Anwendungsgebiete eines bekannten Medikamentes. Darüber hinaus sind wir als Pneumologisches Forschungsinstitut auch selbst Auftraggeber verschiedener Studien.
Klinische Prüfungen werden von unseren Prüfern durchgeführt. Das sind unsere Ärztinnen und Ärzte sowie unser medizinisches Fachpersonal (study nurses), deren Ausbildungen sie für die Patientenbetreuung in der Studie besonders qualifizieren.
Die Durchführung aller Studien wird von externem Fachpersonal beaufsichtigt. Außerdem werden von verschiedenen Behörden regelmäßig Kontrollen durchgeführt.
Vor Beginn einer klinischen Prüfung wird der Prüfer und Sponsor antragsgemäß durch die für ihn zuständige Ethikkommission beraten. Die Ethikkommissionen in Deutschland beleuchten die vorgesehenen Studien unter rechtlichem und ethischem Aspekt. Dies dient dem Schutz des Patienten oder Probanden sowie des Prüfarztes vor ethisch nicht vertretbaren und rechtlich unzulässigen Handlungen.
Die Ethikkommissionen werden nach dem Landesrecht gebildet und sind zum Patientenschutz gesetzlich vorgeschrieben (z.B. nach Arzneimittelgesetz) und behördlich registriert. Sie setzen sich aus Mitgliedern unterschiedlicher Professionen zusammen (z.B. Ärzte, Naturwissenschaftler, Rechtswissenschaftler, Philosophen und Theologen), die die vorgesehenen klinischen Prüfungen umfassend beraten. Die Ethikkommission erteilt ein Votum. Fällt dies positiv aus und genehmigt auch die zuständige Bundesoberbehörde auf Antrag des Sponsors die Studiendurchführung, kann die Studie beginnen.
Darüber hinaus sind wir internationalen Richtlinien verpflichtet, wie z.B. der Deklaration von Helsinki und den Grundsätzen von Good Clinical Practice (GCP), die in der deutschen GCP-Verordnung (www.gesetze-im-internet.de) für uns verbindlich umgesetzt sind.
All diese Regelungen dienen der Sicherheit der Teilnehmer und der Qualität der Studien. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass sämtliche persönlichen Daten strengen Datenschutzrichtlinien und der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen.
Informationen zur Studiendurchführung und Teilnahme im PRI
Der Prüfplan enthält eine genaue Beschreibung des Wirkstoffes, der bereits verfügbaren Erkenntnisse und regelt den Studienablauf in allen Einzelheiten. Das Studienprotokoll enthält eine exakte Beschreibung der Merkmale, die ein Proband oder Patient erfüllen muss, um an der Studie teilnehmen zu können. Die Teilnahme erfordert
Ein ausführliches Arztgespräch und eine gründliche Untersuchung, um die Ein- und Ausschlusskriterien für die Studie zu überprüfen und alle Fragen des Probanden vorab zu klären.
Bei Eignung zur Teilnahme an der klinischen Prüfung wird Ihnen eine schriftliche Patienteninformation ausgehändigt, deren Inhalt von der Ethikkommission positiv bewertet wurde. Die Kenntnisnahme dieser Patienteninformation ist nach einer für Sie ausreichenden Bedenkzeit durch Ihre Unterschrift zu bestätigen und vom Studienarzt gegenzuzeichnen.
Generell gilt, dass Sie ohne Angaben von Gründen jederzeit die Studienteilnahme beenden können. Die Ärzte wiederum sind rechtlich verpflichtet, allen Hinweisen auf Nebenwirkungen unmittelbar und sorgfältig nachzugehen, um die klinische Studie für den Patienten oder Probanden so sicher wie möglich zu machen. Der Abschluss einer Versicherung für jeden Probanden/Patienten ist eine gesetzliche Vorschrift.
Sollten Sie an der Studie teilnehmen, wird Ihr Aufwand honoriert. Das Ausmaß des Honorars ist ebenfalls durch die Ethikkommission geprüft worden.
Mögliche Vorteile für Patienten/Probanden durch die Studienteilnahme
Durch die Therapie mit dem Prüfpräparat besteht die Aussicht, dass krankhafte Beschwerden oder die Erkrankung selbst geheilt oder gelindert werden können, auch dann, wenn bisher noch kein wirksames Medikament auf dem Markt ist. Dadurch können sich neue Behandlungsansätze für die Patienten eröffnen.
Im Rahmen einer klinischen Prüfung können Patienten ein Medikament erhalten, für das die Erlaubnis zur Markteinführung noch nicht erteilt ist.
Die Studientherapie wird nach einem standardisierten Behandlungsplan durchgeführt, sodass der Verlauf der Behandlung bereits vorher genau festgelegt und erläutert werden kann.
Der Gesundheitszustand der Patienten und Probanden wird besonders intensiv und umfassend überwacht. Die Arztkontakte erfolgen in kurzen Abständen.
Die Art der Durchführung der Studie nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist gesetzlich vorgeschrieben. In der Regel werden neben den unmittelbar für die Studien relevanten Gesundheitsdaten viele weitere ermittelt und in der Studie kontrolliert.
Während der Studienteilnahme und oft auch danach (im Fall von Folgestudien) wird der Gesundheitszustand mit besonders intensivem Einsatz medizinischer Überwachungsmethoden geprüft.
Nebenwirkungen von Arzneimitteln und auch gesundheitliche Veränderungen können auf diese Weise schnell erkannt werden und im Anschluss an die Studie weiterbehandelt werden.